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	<title>pachner webconsulting e.U.</title>
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	<description>Webdesign, Wordpress und Suchmaschinenoptimierung vom Profi</description>
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		<title>Responsive Webdesign: Zeit zu reagieren!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder spricht von Responsive Webdesign als dem Trend 2012. Doch was genau meint dieser Begriff? Und wie wissen Sie, ob auch für Ihre Website ein Responsive Webdesign (vielleicht schon längst) unverzichtbar ist? Werfen wir zunächst einen Blick auf die aktuellen Surf-Gewohnheiten: Die stark steigende mobile Internet-Nutzung bringt eine Vielzahl unterschiedlicher mobiler Endgeräte mit sich. Einen Alltag ohne Tablets und Smartphones ist für die meisten von uns gar nicht mehr vorstellbar. Doch während herkömmliche Desktop-Monitore immer größer werden, geht die Entwicklung bei mobilen Geräten in die entgegengesetzte Richtung: Immer kleinere Bildschirme und Displays müssen in der Lage sein, für den mobilen Nutzer all das darzustellen, was ursprünglich für den Stand-PC-Monitor konzipiert wurde. Dafür braucht es ein Webdesign, das responsiv reagiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder spricht von <a title="Mobile Websites: Top-Trend oder 2012 Pflicht?" href="http://www.pachnerweb.at/2012/01/12/mobile-websites-top-trend-oder-2012-pflicht/" target="_blank">Responsive Webdesign</a> als <em>dem</em> Trend 2012. Doch was genau meint dieser Begriff? Und wie wissen Sie, ob auch für Ihre Website ein<strong> Responsive Webdesign</strong> (vielleicht schon längst) unverzichtbar ist?<br />
Werfen wir zunächst einen Blick auf die aktuellen Surf-Gewohnheiten: Die stark steigende mobile Internet-Nutzung bringt eine Vielzahl unterschiedlicher mobiler Endgeräte mit sich. Ein Alltag ohne Tablets und Smartphones ist für die meisten von uns gar nicht mehr vorstellbar. Doch während herkömmliche Desktop-Monitore immer größer werden, geht die Entwicklung bei mobilen Geräten in die entgegengesetzte Richtung: Immer kleinere Bildschirme und Displays müssen in der Lage sein, für den mobilen Nutzer all das darzustellen, was ursprünglich für den Stand-PC-Monitor konzipiert wurde. Dafür braucht es ein <a title="Webdesign" href="http://www.pachnerweb.at/webdesign/" target="_blank">Webdesign</a>, das responsiv reagiert.</p>
<h3>Responsive Webdesign stoppt das Pixel-Chaos</h3>
<p>Machen Sie den Test: Betrachten Sie Ihre Website auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten. Die Inhalte passen sich nicht der veränderten Größe an? Texte und Bilder sind nicht mehr sichtbar? Dann hat Ihre Website ein<strong> Responsive Design</strong> bitter nötig ‒ vorausgesetzt, der mobile User gehört zu Ihrer Zielgruppe. Aber davon gehe ich jetzt einfach einmal aus.</p>
<div id="attachment_2359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-2359     colorbox-2353" title="Responsive Webdesign" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/05/Fotolia_33684537_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">So hoch die Bandbreite an mobilen Endgeräten, so flexibel muss das Layout einer Website sein – Responsive Webdesign macht&#39;s möglich. © Scanrail - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Problem sind also die unterschiedlichen Auflösungen durch die immer uneinheitlicheren Bildschirmformate. Responsive Webdesign schafft es, dass das Layout Ihrer Website sowohl mit Monitor-Querformaten von herkömmlichen Heim-PCs wie auch mit kippbaren Formaten und unterschiedlichen Bildschirmbreiten von Smartphones und Tablets richtig dargestellt wird.</p>
<h3>Eine Website – verschiedene Layouts</h3>
<p>Heute muss das Layout für das mobile Navigieren und die Bedienung per Fingerwisch ausgelegt werden ‒ etwa durch entsprechend großzügige Schaltflächen. Geringe Bildschirm- und Displaybreiten machen mehrspaltige Layouts meist unmöglich. Ebenso bedarf das vergleichsweise kleine Display am Smartphone einer größeren Schrift. Die gesamte Website muss so angepasst werden, dass das Layout sowohl bei hoch auflösenden Breitbildformaten als auch bei niedrig auflösende Hochformaten einwandfrei dargestellt wird, Inhalte gut lesbar sind, Bildgrößen angepasst werden und die Site einwandfrei funktioniert. Mithilfe von Responsive Design passt sich die Layout-Struktur an die jeweils benötigte Auflösung des Endgerätes an: Das Responsive Design erkennt, um welche Auflösung es sich gerade handelt und stellt den Content <strong>automatisch</strong> im korrekten Layout dar, indem diese beispielsweise Texte skaliert und Inhalte für die Darstellung auf Smartphones untereinander strukturiert werden. Technisch funktioniert die Bestimmung der Auflösung über so genannte<strong> CSS3 Media Queries</strong>.</p>
<p>Sie wollen mehr über <strong>Responsive Webdesign</strong> und<strong> mobile Webseiten</strong> erfahren? Ich freue mich, wenn Sie <a title="Patrick Pachner kontaktieren" href="http://www.pachnerweb.at/kontakt/" target="_blank">mich direkt fragen!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Updates ‒ Wie Sie Ihre Seiten schützen</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/04/25/wordpress-updates-wie-sie-ihre-seiten-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gehackte WordPress Installationen sind immer wieder ein Problem. Zwar bieten Datenbank-, Shop- und Blogsysteme von WordPress generell ein hohes Maß an Sicherheit, doch Lücken gibt es auch hier. Die gute Nachricht: Konsequent betreut und angepasst, lässt sich das System sicher gegen unerwünschte Angriffe von außen schützen. Und gute Webseitenbetreuung macht sich bezahlt: Vor allem eine laufende Aktualisierung von WordPress erschwert es Hackern, Passwörter zu knacken und unbefugt einzudringen. Mit Version 3.3.2 wurde soeben wieder ein neues WordPress Update veröffentlicht. Dabei ging es den Entwicklern vor allem darum, solche Sicherheitslücken zu beheben. Was können Sie sonst noch tun? Hier ein paar Tipps:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehackte WordPress Installationen sind immer wieder ein Problem. Zwar bieten Datenbank-, Shop- und Blogsysteme von <strong>WordPress</strong> generell ein hohes Maß an <strong>Sicherheit</strong>, doch Lücken gibt es auch hier. Die gute Nachricht: Konsequent betreut und angepasst, lässt sich das System sicher gegen unerwünschte Angriffe von außen schützen. Und gute <a title="Webdesign, WordPress und Suchmaschinenoptimierung vom Profi" href="http://www.pachnerweb.at/" target="_blank">Webseitenbetreuung</a> macht sich bezahlt: Vor allem eine laufende Aktualisierung von WordPress erschwert es Hackern, Passwörter zu knacken und unbefugt einzudringen. Mit Version 3.3.2 wurde soeben wieder ein neues<strong> WordPress Update</strong> veröffentlicht. Dabei ging es den Entwicklern vor allem darum, solche Sicherheitslücken zu beheben. Was können Sie sonst noch tun? Hier habe ich für Sie ein paar Tipps zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>WordPress-Aktualisierungen</li>
</ul>
<p>Halten Sie Ihr System durch Updates aktuell: Indem Sie die jeweils jüngste WordPress-Version verwenden, lässt sich die Sicherheit mit relativ geringem Aufwand erhöhen; auch bei installierten Plugins sollten Sie immer am neuesten Stand sein ‒ werfen Sie einfach einen Blick in Ihr Dashboard, dort sind neue Aktualisierungen ersichtlich.</p>
<div id="attachment_2330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.pachnerweb.at/2011/11/10/wordpress-3-3-vorschau-auf-das-neue-update/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2330 colorbox-2326" title="Systemwartung Systempflege - Online" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/04/Fotolia_36965749_XS.jpg" alt="© cirquedesprit - Fotolia.com" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© cirquedesprit - Fotolia.com</p></div>
<ul>
<li>Backup</li>
</ul>
<p>Vor dem Installieren des Updates sollte unbedingt ein Backup der Datenbank und Dateien angelegt werden.</p>
<ul>
<li>Nutzerverwaltung absichern</li>
</ul>
<p>Unmittelbar nach der WordPress-Installation auf dem Webspace sollte man ein neues Nutzerkonto mit Admin-Rechten anlegen; empfehlenswert ist die Einrichtung eines eigenen Kontos ohne Administrationsrechte für Autoren.</p>
<ul>
<li>Schwachstelle Login</li>
</ul>
<p>Eine effektive Methode zur Absicherung beim Login-Vorgang bietet das „Login LockDown“-Plugin: Dieses blockiert nach einer bestimmten Anzahl an Login-Versuchen durch unpassende Passwort-Eingaben die IP und ermöglicht es beispielsweise, falsche Benutzernamen zu sperren.</p>
<ul>
<li>Datenbank-Benennung</li>
</ul>
<p>Da viele Angriffe über das sich wiederholende Datenbankschema von WordPress erfolgen, sollte der Datenbank-Pfad zumindest im Präfix abgewandelt werden: also etwa Tabellen mit der Voreinstellung „wp_“ ändern!</p>
<p>Sie haben Probleme mit Ihrem Blog oder interessieren sich für<strong> WordPress-Betreuung</strong>? <a title="Patrick Pachner kontaktieren" href="http://www.pachnerweb.at/kontakt/" target="_blank">Kontaktieren Sie mich &#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO: Keine Angst vor dem Google Update!?</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/04/12/seo-keine-angst-vor-dem-google-update/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder mal soweit: Google hat eine weitere, große Neuerung im Suchalgorithmus angekündigt. Zwar nimmt die Suchmaschine so gut wie täglich Updates an ihrem Algorithmus vor – auf mehr als 500 Änderungen kommt Google jedes Jahr – doch diesmal könnte das Update folgenschwere Auswirkungen auf viele Website-Betreiber haben: Google plant nämlich „über-optimierte” Seiten, also Websites, die zu viel Suchmaschinen-Optimierung (SEO) betreiben, abzustrafen – in Form von schlechteren Reihungen (Rankings) im Google-Suchergebnis!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder mal soweit: <strong>Google</strong> hat eine weitere, große Neuerung im Suchalgorithmus angekündigt. Zwar nimmt die Suchmaschine so gut wie täglich Updates an ihrem Algorithmus vor – auf mehr als 500 Änderungen kommt Google jedes Jahr – doch diesmal könnte das <strong>Update</strong> folgenschwere Auswirkungen auf viele Website-Betreiber haben: Google plant nämlich „über-optimierte” Seiten, also Websites, die zu viel <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.pachnerweb.at/suchmaschinenoptimierung-seo/" target="_blank">Suchmaschinen-Optimierung (SEO)</a> betreiben, abzustrafen – in Form von schlechteren Reihungen (Rankings) im Google-Suchergebnis!</p>
<h3>Was heißt „über-optimiert”?</h3>
<p>Der <a title="Google Panda: Was bringt das Suchmaschinen-Update?" href="http://www.pachnerweb.at/2011/04/28/google-panda-was-bringt-das-suchmaschinen-update/" target="_blank">Suchalgorithmus</a> dient Google zur Bewertung und Einstufung von Websites. Wie genau dieser Algorithmus aufgebaut ist, weiß allerdings niemand (außer Google). Was bekannt ist, sind die entscheidenden <strong>Kriterien</strong>, die vom Google-Algorithmus für das Ranking in den Suchergebnissen herangezogen werden:</p>
<div id="attachment_2310" class="wp-caption aligncenter" style="width: 356px"><a href="http://www.pachnerweb.at/suchmaschinenoptimierung-seo/onpage-optimierung/" target="_blank"><img class=" wp-image-2310    colorbox-2306" title="Onpage- und Offpage-Optimierung" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/04/Fotolia_35393628_XS.jpg" alt="SEO Suchmaschinenoptimierung © senoldo - Fotolia.com" width="346" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Das bevorstehende Google Update betraft überoptimierte Webseiten, Linkfarmen und Seiten mit nicht relevanten Inhalten. © senoldo - Fotolia.com</p></div>
<p>Auch in Zukunft werden, abgesehen von einer sauberen Programmierung, zu den entscheidenden Ranking-Parametern beispielsweise gehören</p>
<ul>
<li>qualitative Inhalte (Content)</li>
<li>die Anzahl von verlinkenden externen Websites</li>
<li>(inhaltliche) Qualität der Links</li>
<li>Länge und Keyword-Vorkommen der Link-Texte</li>
<li>geteilte Inhalte sowie Likes auf <a title="Neu: Facebook Chronik für Fanseiten und Firmen" href="http://www.pachnerweb.at/2012/03/08/neu-facebook-chronik-fuer-fanseiten-und-firmen/" target="_blank">Facebook</a> und in anderen sozialen Netzwerken wie <a title="Google+ kommt ins Google-Suchergebnis!" href="http://www.pachnerweb.at/2012/01/26/google-kommt-ins-google-suchergebnis/" target="_blank">Google+</a> oder <a title="Twitter" href="http://www.pachnerweb.at/social-media-beratung/twitter/" target="_blank">Twitter</a></li>
</ul>
<p>„Über-optimiert” ist eine Website dann, wenn zum Beispiel <strong>verdächtig viele Links</strong> oder übermäßig viele <strong>Keywords</strong> vorkommen: Google ist in der Lage, ein solch hohes Maß als unnatürlich und somit unter SEO-Missbrauch einzustufen. Nach Google-Angaben könnten die Aktivierung des Updates und damit mögliche Bestrafungen übrigens schon in den nächsten Tagen wirksam werden &#8230;</p>
<h3>Warum Strafen?</h3>
<p>Wie bereits mit der angekündigten Einführung einer intelligenteren,<strong> semantischen Suche</strong>, will Google mit der geplanten Bestrafung bei zu viel SEO weiter an der Verbesserung des Kerngeschäftes, nämlich der Suche, arbeiten. Websites, die ihre User mit guten Inhalten versorgen, haben nichts zu befürchten: Mit den oben genannten <strong>White SEO Methoden</strong> werden sie weiterhin in den Suchergebnissen die Nase vorn haben gegenüber durch <a title="5 Mythen der Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.pachnerweb.at/2011/09/26/5-mythen-der-suchmaschinenoptimierung/" target="_blank">übertriebene und künstliche SEO-Methoden</a> gepushte Sites. Und das ist doch eine gute Nachricht: Denn nur Websites mit guten Inhalten werden von Usern fleißig gelikt und weiter verbreitet. Und davon profitieren alle!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Google-Dienste: So profitieren Sie!</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/03/22/kostenlose-google-dienste-so-profitieren-sie/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Suchen, zum Finden: Jeder von uns kennt, jeder nutzt Google. Was viele nicht wissen: Google ist viel mehr als eine Suchmaschine. Es gibt zahlreiche äußerst nützliche Dienstleistungen von Google, die helfen, die eigene Position im Web zu stärken. Der Suchmaschinen-Gigant bietet diese Dienste kostenlos an. Einzige Voraussetzung, um die Services nutzen zu können, ist ein (ebenfalls kostenfreies) Google-Konto. Ein paar Google-Dienste möchte ich Ihnen vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Suchen, zum Finden: Jeder von uns kennt, jeder nutzt Google. <a href="https://www.google.at/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2278 alignleft colorbox-2268" title="Screenshot Google" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/03/Screenshot1.png" alt="" width="125" height="94" /></a>Was viele nicht wissen: Google ist viel mehr als eine Suchmaschine. Es gibt zahlreiche äußerst nützliche Dienstleistungen von Google, die helfen, die eigene Position im Web zu stärken. Der Suchmaschinen-Gigant bietet diese Dienste <strong>kostenlos</strong> an. Einzige Voraussetzung, um die Services nutzen zu können, ist ein (ebenfalls kostenfreies) Google-Konto. Ein paar <strong>Google-Dienste</strong> möchte ich Ihnen vorstellen.</p>
<ul>
<li>
<h3>Google Maps</h3>
</li>
</ul>
<p>Bei Maps handelt es sich um eine Art Online-Atlas für ortsbezogene Informationen: Auf einer (Straßen-)Karte kann man sich die Position von Orten, Hotels und Objekten anzeigen lassen und speichern, inklusive Zoomfunktion – auch Satelliten- oder Luftansichten sind möglich. Ebenso integriert ist ein Routenplaner sowie (für manche Länder) die Anzeige von Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Verkehrsinformationen in Echtzeit. Über <strong>Google Street View</strong> werden Ansichten zusätzlich in 360°-Panoramabildern fotorealistisch aus Straßenperspektive dargestellt. Besonders interessant für Unternehmer: Firmen können auf Google Maps Branchen-Einträge vornehmen und georeferenziert darstellen lassen. Das hat den Vorteil, dass auf Google Maps <strong>gelistete Unternehmen</strong> bei regionalen Suchanfragen auf Google eingeblendet werden:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2274 colorbox-2268" title="Screenshot_Maps" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/03/Screenshot_Maps.png" alt="" width="500" height="375" />Wird im Suchfeld der Google-Suchmaschine nach einer Branche oder einem Suchbegriff in Kombination mit einer regionalen Angabe gesucht (Ort, Postleitzahl, Bundesland, …), werden regionale Treffer von <strong>Google Maps</strong> in das organische Suchergebnis mit einbezogen!</p>
<ul>
<li>
<h3>Google Places</h3>
</li>
</ul>
<p>Auch <strong>Places</strong> bietet Branchen-Einträge für Firmen, über die sich Angebote und Angaben zum Unternehmen oder aktuelle Informationen verbreiten lassen. Places-Einträge werden ebenfalls in das Suchergebnis von Google einbezogen und angezeigt. Darüber hinaus können die User Orte „empfehlen“ und „Rezensionen“ zu Hotels oder Restaurants veröffentlichen.</p>
<ul>
<li>
<h3>Google+</h3>
</li>
</ul>
<p>Im sozialen Netzwerk von Google lassen sich die eignen Kontakte in Kreisen organisieren. Informationen können dadurch auf <a title="Google+ kommt ins Google-Suchergebnis!" href="http://www.pachnerweb.at/2012/01/26/google-kommt-ins-google-suchergebnis/">Google+</a> differenzierter als über <a title="Neu: Facebook Chronik für Fanseiten und Firmen" href="http://www.pachnerweb.at/2012/03/08/neu-facebook-chronik-fuer-fanseiten-und-firmen/">Facebook</a> geteilt werden. Nähere Informationen zu den Funktionen auf Google+ finden Sie unter <a title="Google+ für ALLE gestartet: News &amp; Tipps für Einsteiger" href="http://www.pachnerweb.at/2011/09/29/google-plus-gestartet-news-und-tipps-fuer-einsteiger/">News &amp; Tipps für Einsteiger</a> sowie <a title="Google+ Pages: Wie Sie eine Firmenseite auf Google Plus erstellen" href="http://www.pachnerweb.at/2011/12/09/google-pages-wie-sie-eine-firmenseite-auf-google-plus-erstellen/">Wie Sie eine Firmenseite auf Google Plus erstellen …</a></p>
<ul>
<li>
<h3>YouTube</h3>
</li>
</ul>
<p>Über das Video-Portal kann man nach <strong>Videos</strong> suchen und diese betrachten sowie eigene Videos hochladen. In den USA sind auch (kostenpflichtige) Spielfilme verfügbar. Zudem können Uploads und Aktivitäten anderer Nutzer abonniert werden.</p>
<ul>
<li>
<h3>Google Analytics</h3>
</li>
</ul>
<p>Mit <a title="Google Analytics 5: Messen Sie Ihren Erfolg!" href="http://www.pachnerweb.at/2011/04/14/google-analytics-5-messen-sie-ihren-erfolg/" target="_blank">Analytics</a> lassen sich Website-Zugriffe messen sowie verschiedene Komponenten, wie verwendete Suchbegriffe, Herkunft der Besucher oder Verweildauer nachverfolgen und auswerten. Das Tool ist auch ideal zur Kontrolle von Kampagnen mit Google <a title="Suchmaschinenmarketing" href="http://www.pachnerweb.at/suchmaschinenoptimierung-seo/suchmaschinenmarketing/" target="_blank">AdWords</a>.</p>
<ul>
<li>
<h3>Insights for Search</h3>
</li>
</ul>
<p>Mit diesem Dienst können Statistiken über die Verwendung von Google-Suchanfragen (Suchvolumen, geografische Herkunft) abgerufen und analysiert werden. Bestimmte Entwicklungen und Trends einzelner Suchbegriffe lassen sich so miteinander vergleichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu: Facebook Chronik für Fanseiten und Firmen</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/03/08/neu-facebook-chronik-fuer-fanseiten-und-firmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Unternehmensseite auf Facebook betreiben, ist es Ihnen sicherlich nicht entgangen: Seit ein paar Tagen präsentieren sich Fanseiten durch die Einführung der Facebook Chronik (Timeline) in völlig neuem Look. Und da mit 30. März 2012 das veränderte Design und damit einhergehend einige funktionelle Neuerungen für alle Fanseiten automatisch eingeführt werden, sollten Sie bis dahin Ihre Fanseite überarbeiten und anpassen (lassen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie eine Unternehmensseite auf <a title="Facebook" href="http://www.pachnerweb.at/social-media-beratung/facebook/" target="_blank">Facebook</a> betreiben, ist es Ihnen sicherlich nicht entgangen: Seit ein paar Tagen präsentieren sich Fanseiten durch die Einführung der <strong>Facebook Chronik</strong> (Timeline) in völlig neuem Look. Und da mit <strong>30. März</strong> <strong>2012</strong> das veränderte Design und damit einhergehend einige funktionelle Neuerungen für alle Fanseiten automatisch eingeführt werden, sollten Sie bis dahin<strong> Ihre Fanseite überarbeiten</strong> und anpassen (lassen).<br />
Ein erstes Bild davon, wie Ihre Facebook Seite in der neuen <a title="Einführung der neuen Facebook-Seiten" href="https://www.facebook.com/about/pages" target="_blank">Facebook Chronik</a> aussehen wird, können Sie sich machen, indem Sie sich als Administrator oben auf Ihrer Fanseite den Button <strong>Vorschau</strong> anzeigen lassen. Diese zeigt Ihnen, wie Ihre Fanpage aussehen wird, wenn Sie keine Anpassungen vornehmen.</p>
<h3>Welche Anpassungen erfordert die Facebook Chronik für Fanseiten?</h3>
<ul>
<li>Titelbild einfügen</li>
</ul>
<p>Die auffälligste Neuerung betrifft das<strong> individuelle Titelbild</strong> im Großformat, wie es bereits aus den privaten <a title="Facebook NEU: Was sich ändert" href="http://www.pachnerweb.at/2011/10/20/facebook-neu-was-sich-aendert/" target="_blank">Facebook Profilen</a> bekannt ist. Es nimmt den gesamten oberen Bereich der Fanseite ein (851 x 315 Pixel) und ist somit entscheidend für den ersten Eindruck. Das Titelbild darf jedoch keine Preis-, Kauf- oder Kontaktinformationen beinhalten.</p>
<ul>
<li>Profilbild anpassen</li>
</ul>
<p>Wie bisher ist für die Fanseite links unten ein quadratisches <strong>Profilbild</strong> (zwischen 32 x 32 und 180 x 180 Pixel) notwendig.</p>
<div id="attachment_2242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.facebook.com/pachnerwebconsulting" target="_blank"><img class="wp-image-2242     colorbox-2239" title="chronik-pachner-webconsulting-facebook" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/03/chronik-pachner-webconsulting-facebook1-750x600.jpg" alt="Facebook Chronik von pachner webconsulting" width="600" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Stichtag 30. März: Die neue Facebook Chronik - im Bild die Timeline von pachner webconsulting</p></div>
<ul>
<li>Apps &amp; Tabs</li>
</ul>
<p>Unterseiten und Anwendungen, die bisher in der Seitenleiste links angezeigt wurden, befinden sich nunmehr als <strong>Tabs</strong> (Icongröße maximal 810 Pixel) unterhalb des Titelbildes. Unter „Bearbeiten” können wichtige Tabs nach vorne verschoben werden (es sind nur vier Tabs ohne Scrollen sichtbar).</p>
<ul>
<li>wichtige Inhalte hervorheben</li>
</ul>
<p>Für relevante Beiträge gibt es zwei neue Funktionen: Entweder man präsentiert sie „hervorgehoben” über die gesamte Breite des Zeitstrahls oder als „fixierte” Posts; letztere bleiben sieben Tage lang in der linken Spalte an oberster Stelle sichtbar. Bevor man Beiträge <strong>oben fixieren</strong> oder <strong>hervorheben</strong> nutzt, sollte man die bisherigen Inhalte überprüfen und sie gegebenenfalls <strong>verbergen</strong> oder löschen: Durch die Facebook Chronik werden nämlich ältere Beiträge mitunter über die gesamte Breite der Chronik sichtbar angezeigt.</p>
<ul>
<li>Zeitstrahl definieren</li>
</ul>
<p>Speziell für Unternehmen sind die Informationen interessant, die man mit der Chronik hervorheben kann – von der Firmengründung bis zu einzelnen <strong>Milestones</strong>.</p>
<ul>
<li>neuer Admin-Bereich</li>
</ul>
<p>Seiten-Betreuer sehen ab nun gleich nach dem Log-in im Verwaltungsbereich die wichtigsten aktuellen Aktivitäten, wie neue Nachrichten, „Gefällt mir”-Angaben oder Statistiken, die – in abgespeckter Version – jetzt<strong> auch für Besucher einsehbar</strong> sind.</p>
<ul>
<li>Interaktionen &amp; Nachrichten</li>
</ul>
<p>Etwas verwirrend mag der Umstand sein, dass sich die Facebook Chronik für Fanseiten jedem Fan unterschiedlich präsentiert, da die Auswahl des ersten Beitrags auf der rechten Seite des Zeitstrahls scheinbar zufällig passiert und nicht beeinflusst werden kann. Alternativ kann man diesen Bereich deaktivieren, um die Anzeige von alten Beiträgen zu verhindern.<br />
Während Fans bisher nur an die Pinnwand posten konnten, sind jetzt auch <strong>Nachrichten</strong> direkt an die Seitenbetreiber möglich (Funktion ebenfalls deaktivierbar). Unter <em>Seite bearbeiten</em> findet man diverse Einstellungsmöglichkeiten. Mit „Sichtbarkeit der Beiträge” kann man zum Beispiel steuern, dass sämtliche Posts von Nutzern zuerst einer <strong>Freigabe</strong> bedürfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pinterest: Social-Bookmarking der Zukunft?</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/02/23/pinterest-social-bookmarking-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bilder sagen mehr als tausend Worte ... Das dachten sich wohl auch die Gründer des neuen Shootingstars unter den Sozialen Netzwerken – Pinterest. Falls Ihnen der 2010 gestartete und seither boomende Social-Bookmarking-Service noch kein Begriff sein sollte: Im Zentrum von Pinterest steht eine Online-Pinnwand, auf die Nutzer Bilder mit Beschreibungen heften, also „pinnen“ können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder sagen mehr als tausend Worte &#8230; Das dachten sich wohl auch die Gründer des neuen Shootingstars unter den Sozialen Netzwerken – <strong>Pinterest</strong>. Falls Ihnen der 2010 gestartete und seither boomende Social-Bookmarking-Service noch kein Begriff sein sollte: Im Zentrum von Pinterest steht eine <strong>Online-Pinnwand</strong>, auf die Nutzer <strong>Bilder</strong> mit Beschreibungen heften, also „pinnen“ können. Sie merken schon: Pinterest kann nur auf Englisch genutzt werden, was aber nebensächlich ist. Denn innerhalb der Community beruht die gesamte Kommunikation auf visueller Basis – im Vordergrund steht das soziale <strong>Teilen</strong> von Fotos und Videos.</p>
<p>Wie stark im Kommen das <strong>Social-Bookmark-Netzwerk</strong> ist, zeigen folgende Fakten und Zahlen:</p>
<ul>
<li><strong>Pinterest</strong> wurde vom TIME Magazine zu den &#8220;50 besten Websites&#8221; des Jahres 2011 gewählt.</li>
<li>Die Website von <strong>Pinterest</strong> liegt auf Platz 34 der meist besuchten Seiten der USA* (10 Millionen monatliche Nutzer)</li>
<li><strong>Pinterest</strong> rangiert auf Platz 162 der meist besuchten Webseiten weltweit.*</li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;">*gemäß Alexa Rank</span></p>
<h3>Pinterest &#8230; Alles Schöne im Web!</h3>
<p>Anders als bei <a title="Facebook" href="http://www.pachnerweb.at/social-media-beratung/facebook/" target="_blank">Facebook</a> oder <a title="Twitter: 140 Zeichen geballte Marketing-Power" href="http://www.pachnerweb.at/2011/02/03/twitter-140-zeichen-geballte-marketing-power/">Twitter</a>, wo bestimmten Personen gefolgt werden kann, stehen auf Pinterest <strong>Interessen</strong> im Vordergrund, genauer gesagt <strong>Themen</strong> („boards“). Damit sind es vor allem Produkt-Empfehlungen, die das virtuelle Bilderbuch für&#8217;s <strong>Marketing</strong> so attraktiv und für manche zum Shopping-Paradies machen: Denn neben der Möglichkeit, Bilder selbst hochzuladen, lebt Pinterest vor allem davon, dass Nutzer für interessant befundene Fotos aus dem Web – samt Link zur Ursprungsseite – auf ihre persönliche Pinterest-Seite pinnen können.</p>
<div id="attachment_2231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://pinterest.com/patrickpachner/" target="_blank"><img class="wp-image-2231  colorbox-2216" title="Patrick Pachner (patrickpachner) on Pinterest" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/02/Patrick-Pachner-patrickpachner-on-Pinterest-400x274.png" alt="Patrick Pachner (patrickpachner) on Pinterest" width="400" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Patrick Pachner (patrickpachner) on Pinterest</p></div>
<p>Von den hohen Nutzer-Zahlen auf der Bilder-Plattform profitiert vor allem der Online-Handel: Der <strong>Traffic</strong> auf Pinterest soll bereits Social-Media-Plattformen wie Twitter oder <a title="Google+ kommt ins Google-Suchergebnis!" href="http://www.pachnerweb.at/2012/01/26/google-kommt-ins-google-suchergebnis/">Google+</a> übersteigen. Besonders stark nachgefragt werden typische Produkte des<strong> E-Commerce</strong> wie Mode, Designartikel oder Möbel, aber auch Lebensmittel (Rezepttipps) – Produktgruppen also, die sich gut über ästhetische Bilder verkaufen lassen. Das wiederum spricht vorwiegend eine weibliche Zielgruppe an.</p>
<h3>Pinterest-Funktionen</h3>
<p>Bilder („pins“) beziehungsweise <strong>gesammelte Bilder</strong> zu einem bestimmten <strong>Board</strong> können (öffentlich oder privat) auf der virtuellen Pinnwand abgespeichert und von Anderen (Followers) gefolgt werden. Die Idee hinter Pinterest ist der soziale <strong>Austausch</strong> (Social Sharing) von gemeinsamen Interessen, Hobbys oder Einkaufstipps (Social Shopping).</p>
<p>Pinterest befindet sich noch im Beta-Status und kann bislang nur auf <strong>Einladung</strong> (invite-only) genutzt werden. Um ein <strong>Profil</strong> anlegen zu können, muss man entweder eingeladen werden oder eine Einladung anfordern. Der Account ist ähnlich wie bei Facebook und anderen Netzwerken gestaltet – mit Profilfoto, Biografie etc. Es gibt die Möglichkeit zum „Liken“ beziehungsweise „Repinnen“ via „Repin button“, Kommentieren („Commenting“) u.s.w.</p>
<h3>Kritisch: Die Frage nach den Urheberrechten</h3>
<p>Spannende Diskussionen könnten den Pinterest-Betreibern noch zum Thema <strong>Copyright</strong> ins Haus stehen: Was generell ein Problem bei Sozialen Netzwerken ist, dürfte auch hier noch nicht restlos geklärt sein. Zwar werden Pinterest-Nutzer dazu angehalten, keine Bilder ohne Quellenangabe online zu stellen; trotzdem bleibt fraglich, inwieweit die ungefragte Verbreitung fremder Fotos Urheberrechte verletzt. Wie Pinterest vor Kurzem bekannt gegeben hat, können Betreiber ihre Website-Inhalte ab sofort für eine Pinterest-Nutzung sperren lassen. Ob diese Maßnahme drohende Klagen ein für alle Mal abwenden kann, bleibt fraglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PageRank: Warum sich ein Blick auf die Updates lohnt</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/02/09/pagerank-warum-sich-ein-blick-auf-die-updates-lohnt/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab sofort gibt es wieder PageRank Updates – ein guter Grund also, den PageRank der eigenen Website unter die Lupe zu nehmen. Doch was ist der PageRank eigentlich genau? Was sagt er aus? Und welchen Einfluss hat er auf das Google-Ranking?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort gibt es wieder <strong>PageRank Updates</strong> – ein guter Grund also, den PageRank der eigenen Website unter die Lupe zu nehmen. Doch was ist der PageRank eigentlich genau? Was sagt er aus? Und welchen Einfluss hat er auf das Google-Ranking?<br />
<img class="alignleft  wp-image-2191 colorbox-2187" title="© joana3d – Fotolia.com" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2012/02/Fotolia.jpg" alt="© joana3d – Fotolia.com" width="249" height="249" /><br />
Der PageRank dient der <strong>Suchmaschine Google</strong> als Grundlage für die Bewertung von Webseiten. Entscheidend für den PageRank, also für die Gewichtung einer Website, ist deren Verlinkungsstruktur („Linkpopularität“). Vor allem Backlinks werden für die Bewertung auf der PageRank-Skala (von 1 bis 10) herangezogen: Anhand der Links legt der PageRank die Bedeutung einer Website im Vergleich zu anderen Sites fest. Weist eine Website einen <strong>hohen PageRank</strong> auf, so ist das ein Zeichen dafür, dass viele andere Seiten zu dieser Site verlinken. Dabei spielt der PageRank der verlinkenden Seite ebenfalls eine Rolle.</p>
<p>Bevor Google seinen Schwerpunkt zunehmend auf <a title="Google Panda" href="http://www.pachnerweb.at/2011/04/28/google-panda-was-bringt-das-suchmaschinen-update/" target="_blank">Inhalte </a>verlagerte, kam dem PageRank eine höhere Bedeutung dabei zu, die Ergebnisreihenfolge bei einer Suchabfrage herzustellen – je mehr Links von „wichtigeren“ Seiten, je weiter vorne in der Ergebnisliste.</p>
<p>Überprüfen lässt sich der PageRank zum Beispiel mit der Google-Toolbar, die drei bis vier Mal im Jahr aktualisiert wird. Namensspender für den PageRank-Algorithmus ist übrigens dessen Entwickler<strong> Larry Page</strong>, der gemeinsam mit Sergei Brin das Unternehmen Google gründete.</p>
<h3>Link-Verkauf verschlechtert PageRank</h3>
<p>Nachdem die Gier nach Links immer wieder zu zahlreichen Manipulationsversuchen geführt hat – von Linkfarmen bis hin zu Spamming in Gästebüchern, Blogs und Foren – ging man bei Google dazu über, solche Versuche hart abzustrafen, und zwar durch schlechtere PageRanks. Der Verkauf von Empfehlungen in Form von Links ist eine der häufigsten Ursachen für eine Verschlechterung des PageRanks. Verkaufte Links können den <a title="PageRank Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PageRank" target="_blank">PageRank durch Kopieren weitergeben</a>, was gegen die Qualitätsrichtlinien von Google verstößt. Von Link-Verkauf ist daher grundlegend abzuraten.</p>
<p>Die Konzentration auf eine saubere Programmierung, interne Verlinkungen, gute Crawlbarkeit (Crawler sind Computerprogramme, die das Web automatisch durchsuchen und Webseiten analysieren) und nützliche Inhalte auf der Website tragen viel mehr zur Indexierung und somit zu einem guten Ranking in Google bei. Verkaufte Links sollte man also schnellst möglich von der Website entfernen (lassen).</p>
<p>Den höchsten PageRank von 10 erreichen übrigens nur sehr wenige Seiten, wie google.com oder facebook.com. google.at hat einen Pagerank von acht, wikipedia.org von neun.</p>
<p>Bei Fragen zum Thema PageRank oder Suchmaschinenoptimierung <a title="Patrick Pachner kontaktieren" href="http://www.pachnerweb.at/kontakt/">kontaktieren Sie mich!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ kommt ins Google-Suchergebnis!</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/01/26/google-kommt-ins-google-suchergebnis/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Account auf Google+ wird man es 2012 ziemlich schwer haben im World Wide Web: Die Suchmaschine Google will nämlich schon bald ihre Suche mit dem Sozialen Netzwerk Google+ verschmelzen. Das bedeutet, dass immer mehr persönliche Inhalte aus Google+ in das Suchergebnis einfließen werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Account auf <strong>Google+</strong> wird man es 2012 ziemlich schwer haben im World Wide Web:</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2156" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pachnerweb.at/suchmaschinenoptimierung-seo/" target="_blank"><img class=" wp-image-2156   colorbox-2153" title="© Ivelin Radkov - Fotolia.com" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2013/01/Fotolia_32979154_XS-400x266.jpg" alt="© Ivelin Radkov - Fotolia.com" width="320" height="213" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">© Ivelin Radkov &#8211; Fotolia.com</dd>
</dl>
<p>Die Suchmaschine Google will nämlich schon bald ihre Suche mit dem Sozialen Netzwerk <a title="Google+ für ALLE gestartet: News &amp; Tipps für Einsteiger" href="http://www.pachnerweb.at/2011/09/29/google-plus-gestartet-news-und-tipps-fuer-einsteiger/" target="_blank">Google+</a> verschmelzen. Das bedeutet, dass immer mehr persönliche Inhalte aus Google+ in das Suchergebnis einfließen werden.</p>
</div>
<p>Auch die Tatsache, dass für Nutzer der Google-Suche neben Inhalten zunehmend Fotos und private Beiträge wichtig werden, hat die jüngste Überarbeitung des Such-Algorithmus notwendig gemacht. Und dem Rivalen <a title="Facebook NEU: Was sich ändert" href="http://www.pachnerweb.at/2011/10/20/facebook-neu-was-sich-aendert/">Facebook</a> dürfte dabei wohl auch keine unbedeutende Rolle zugekommen sein &#8230; Weshalb es immer wichtiger wird, ein Google-Konto zu haben und warum Sie Ihre <a title="Google+ Pages: Wie Sie eine Firmenseite auf Google Plus erstellen" href="http://www.pachnerweb.at/2011/12/09/google-pages-wie-sie-eine-firmenseite-auf-google-plus-erstellen/" target="_blank">Unternehmensseite auf Google+</a> unbedingt gut vernetzen sollten, möchte ich Ihnen kurz ausführen.</p>
<h3>Wie Sie mit Google+ bei der Suche aufzeigen</h3>
<p>Anders als die bereits aktive „personalisierte Suche“ bezieht der neue Algorithmus <em>„Search, plus Your World“</em> neben Empfehlungen von sozialen Kontakten auch die persönlichen Daten aus <strong>Google+</strong> in die Suchresultate ein – vorausgesetzt, man ist mit dem eigenen Google Account angemeldet.</p>
<p>Diese ganz persönlichen Ergebnisse (markiert durch ein blaues Männchen) sollen dem Suchenden ein völlig neues „Such-Erlebnis“ bieten. Denn das, was der einzelne Nutzer dann als <strong>privates Suchergebnis</strong> erhält, ist immer völlig individuell. Als „personal results“ können im Suchergebnis zum Beispiel erscheinen:</p>
<ul>
<li>Personen, mit denen man in Beziehung steht</li>
<li>Google+ Profile</li>
<li>Google+ Unternehmensseiten</li>
<li>geteilte Fotos</li>
<li>Status-Updates</li>
</ul>
<p>Mittels Schalter neben dem Google-Suchfeld kann der Nutzer zwischen der neuen privaten Suche und der herkömmlichen Suche wählen.</p>
<h3>Bei allen Google-Diensten sichtbar?</h3>
<p>Wie der Suchmaschinen-Gigant soeben verlautbart hat, plant Google neben der Einbeziehung von Google+ in die Suche auch schon bald überhaupt eine Änderung der Datenschutz-Regelungen und <strong>alle Daten</strong> der Google-eigenen Dienste, wie <strong>Gmail</strong> oder <strong>YouTube</strong>, miteinander zu verbinden. Aus den Daten der vom einzelnen User – mit Google Profil – genutzten Dienste erstellt Google ein <strong>zentrales Profil</strong>. Damit wird der Austausch von Nutzer-Informationen innerhalb der verschiedenen Google-Dienste möglich. Wie mit Google+ und der neuen sozialen Suche eingeleitet, ermöglicht die Zusammenführung der Dienste auch weitere <strong>Personalisierungen</strong> in der Suche und im Werbenetzwerk von Google.</p>
<p>All diese Neuerungen stärken Google noch mehr und machen es für Nutzer <strong>ohne Account</strong> im Google-Netzwerk<strong> immer schwieriger</strong>, im Web überhaupt gefunden zu werden. Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder Fragen zu Google und Google+ haben, <a title="Patrick Pachner kontaktieren" href="http://www.pachnerweb.at/kontakt/" target="_blank">kontaktieren Sie mich!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Websites: Top-Trend oder 2012 Pflicht?</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2012/01/12/mobile-websites-top-trend-oder-2012-pflicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auffallend viele Anfragen erreichen mich zur Zeit, die inhaltlich auf das Gleiche hinauslaufen: „Brauche ich eine mobile Version meiner Website?“ Das fragen sich im Moment nicht nur Kunden, die gerade eine neue Homepage planen, sondern zunehmend zahlreiche Unternehmer, die schon länger mit einem eigenen Internet-Auftritt online sind. Und das zurecht: Mobile Websites, responsive Design mit HTML5 und mobile Apps sind DER Trend 2012 – zumindest für diejenigen, die mithilfe des Internet (direkt oder indirekt) Geld verdienen wollen ... Warum?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auffallend viele Anfragen erreichen mich zurzeit, die inhaltlich auf das Gleiche hinauslaufen: <em>„Brauche ich eine mobile Version meiner Website?“</em> Das fragen sich im Moment nicht nur Kunden, die gerade eine neue Homepage planen, sondern zunehmend zahlreiche Unternehmer, die schon länger mit einem eigenen Internet-Auftritt online sind. Und das zu Recht: <a title="mobile Websites" href="http://www.pachnerweb.at/webdesign/mobile-webseiten/" target="_blank">Mobile Websites</a>, <strong>responsive Design</strong> mit <strong>HTML5</strong> und mobile <strong>Apps</strong> sind DER <strong>Trend</strong> 2012 – zumindest für diejenigen, die mithilfe des Internet (direkt oder indirekt) Geld verdienen wollen &#8230; Warum?</p>
<p>Schon in zwei Jahren wird es <strong>mehr mobile Internet-Nutzer</strong> geben als User, die via Stand-PC auf das Web zugreifen. Doch das mobile Web gehorcht eigenen Gesetzen. Es stellt jeden Website-Betreiber vor spezielle Anforderungen, mit denen er sich auseinander setzen muss: <strong>Responsive Webdesign</strong> ist das Schlagwort der Stunde, um das künftig kein Seiten-Betreiber wie auch kein Webdesigner herumkommt.</p>
<h3><a href="http://www.pachnerweb.at/webdesign/mobile-webseiten/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2101 colorbox-2098" style="margin-right: 10px;" title="Tendenz steigend: Smartphone- und Tablet-Boom begründen den Trend zu Responsive Webdesign © A1Stock - Fotolia.com" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2013/01/Fotolia_19755346_XS-228x300.jpg" alt="Tendenz steigend: Smartphone- und Tablet-Boom begründen den Trend zu Responsive Webdesign © A1Stock - Fotolia.com" width="228" height="300" /></a>Was bedeutet responsive Webdesign?</h3>
<p>2012 sollte eine Website definitiv mehr können als bisher. Wie der Name schon sagt, geht es beim <strong>responsive Design</strong> um Interaktion:</p>
<p>„Responsiv“ (= reaktionsfähig) gestaltete Seiten sind in der Lage, auf den jeweiligen Nutzer und dessen individuelle Anforderungen zu <em>reagieren</em>.</p>
<p>Künftig muss eine Website für die Betrachtung mit <a title="Smartphone-Boom zu Weihnachten lässt auch Ihre Kasse klingeln" href="http://www.pachnerweb.at/2011/12/15/smartphone-boom-zu-weihnachten-laesst-auch-ihre-kasse-klingeln/">Smartphones</a> und <strong>Tablets</strong> konzipiert und so designt sein, dass sie unabhängig vom verwendeten Endgerät funktioniert. All die boomenden mobilen Geräte haben unterschiedlichste Größen, <strong>Betriebssysteme</strong> (Android, IOS) und individuelle <strong>Auflösungen</strong>, mit der die <strong>Inhalte</strong> dargestellt werden. Bedient werden sie nicht mit der Maus, sondern per Fingerwisch. Deshalb müssen etwa Layout, Schriftgröße oder Zeilenhöhe extra auf diese besonderen Bedürfnisse angepasst werden.</p>
<h3>Warum responsive Design so wichtig ist</h3>
<p>Haben Sie Ihre Website schon einmal mit einem iPhone, iPad oder Blackberry betrachtet? Sollten Sie noch keines dieser mobilen Geräte Ihr Eigen nennen, brauchen Sie nicht nicht gleich eines besorgen: Verkleinern Sie einfach auf Ihrem Standcomputer das Browserfenster und ziehen Sie es auf Smartphone- oder Tablet-Größe. So schaut Ihre Website für mobile Besucher aus. Wenn Sie viel scrollen müssen, verstehen Sie jetzt sicher die Problematik.</p>
<p>Mit einer mobilen Version ist die Website auch für den mobilen Nutzer einwandfrei zu betrachten. Mittels <strong>HTML5</strong> kann sie intelligent der Umgebung, der Auflösung, der jeweiligen Plattform sowie dem Verhalten des Nutzers angepasst werden. Dabei sind besonders zwei Anforderungen zu berücksichtigen:</p>
<ul>
<li><strong>Gestaltung</strong> (grafische Anpassung von Inhalten an mobile Geräte)</li>
<li><strong>Inhalte</strong> (Was ist inhaltlich für das jeweilige Endgerät relevant?)</li>
</ul>
<p>Sie können als Website-Betreiber zum Beispiel vorab bestimmen, dass Ihr Angebot für herkömmliche (Standcomputer-)Nutzer durch viele Bilder großzügig präsentiert wird. Dem mobilen Nutzer mit kleinem Bildschirm hingegen lassen Sie Ihr Produkt automatisch reduziert anzeigen – mit nur einem Foto für das kleine Display, dafür lassen Sie es gleich mit einer Telefonnummer versehen, um mobile Nutzer zur sofortigen Bestellung am selben Gerät zu animieren.</p>
<h3>HTML5 für mobile Apps</h3>
<p>Die Auszeichnungssprache HTML5 ist die Weiterentwicklung von HTML4. Sie wird früher oder später als Standardsprache <em>Adobe Flash</em> ablösen, bietet sie doch vielfältige neue Funktionalitäten wie Video &amp; Audio und unterstützt dynamische 2D- und 3D-Grafiken.</p>
<p>Wenn Sie mehr über die technischen Details erfahren möchten oder sich für eine <strong>mobile App</strong> interessieren, <a title="Patrick Pachner kontaktieren" href="http://www.pachnerweb.at/kontakt/" target="_blank">kontaktieren Sie mich einfach!</a></p>
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		<item>
		<title>Smartphone-Boom zu Weihnachten lässt auch Ihre Kasse klingeln</title>
		<link>http://www.pachnerweb.at/2011/12/15/smartphone-boom-zu-weihnachten-laesst-auch-ihre-kasse-klingeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Krankl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Weihnachten dieses Jahr für Unternehmer so spannend wird? Das Christkind hat es mir geflüstert: Auf der Wunschliste ganz oben steht 2011 ganz klar – das Smartphone. Jeder fünfte Österreicher beabsichtigt heuer ein Smartphone oder Handy unter den Weihnachtsbaum zu legen – das besagt eine von T-Mobile beauftragte Studie der Karmasin-Motivforschung. Bemerkenswert: Schon 8 von 10 Mobiltelefonen sind Smartphones. Was Sie vom Boom der neuen mobilen Alleskönner haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Weihnachten dieses Jahr für Unternehmer so spannend wird? Das Christkind hat es mir geflüstert: Auf der Wunschliste ganz oben steht 2011 ganz klar – das Smartphone. Jeder fünfte Österreicher beabsichtigt heuer ein <strong>Smartphone</strong> oder Handy unter den Weihnachtsbaum zu legen – das besagt eine von T-Mobile beauftragte Studie der Karmasin-Motivforschung. Bemerkenswert: Schon 8 von 10 Mobiltelefonen sind <strong>Smartphones</strong>. Was Sie vom Boom der neuen mobilen Alleskönner haben? Werfen wir einmal einen Blick auf die aktuellen Verkaufs- und Nutzerzahlen:</p>
<ul>
<li>Schon jetzt entspricht die Anzahl der Smartphones, die weltweit in Gebrauch sind, jener der Bevölkerung Indiens (über 1 Milliarde).</li>
<li>2014 wird es mehr mobile Internet-Nutzer als Desktop-Nutzer geben.</li>
<li>Monat für Monat werden Milliarden von Apps (spezielle Anwendungen für Smartphones) downgeloadet.</li>
</ul>
<h3>Smartphones revolutionieren Web-Business</h3>
<p>Dass man mit dem Smartphone auch telefonieren kann, ist Nebensache. Als kleine tragbare Computer machen die hoch funktionellen Smartphones das <strong>mobile Internet</strong> zum neuen Massenmedium. Dadurch, dass das Smartphone unser ständiger Begleiter ist, wird es immer wichtiger, dass Sie Ihren Usern eine für die mobile Nutzung <a title="mobile Webseiten" href="http://www.pachnerweb.at/webdesign/mobile-webseiten/">optimierte Version Ihrer Website</a> bereitstellen:</p>
<div id="attachment_2071" class="wp-caption aligncenter" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-2071 colorbox-2065" title="© Jan Engel - Fotolia.com" src="http://www.pachnerweb.at/data/uploads/2011/12/Fotolia_31060983_XS-270x300.jpg" alt="Wie viele Nutzer besuchen Ihre Website von einem Smartphone aus? © Jan Engel - Fotolia.com" width="270" height="300" /><p class="wp-caption-text">Wie viele Nutzer besuchen Ihre Website von einem Smartphone aus? © Jan Engel - Fotolia.com</p></div>
<h3><span class="Apple-style-span" style="font-size: 15px; font-weight: bold;">Mobile Websites für Smartphones</span></h3>
<p>Eine <a title="mobile Websites" href="http://www.pachnerweb.at/2011/01/20/mobiles-internet-ist-ihre-website-fit-fuers-smartphone/">mobile Version Ihrer Website</a> macht Ihr Angebot für Smartphone Nutzer verfügbar. Für besonderen Komfort sorgt ein <a title="Was ist ein QR Code?" href="http://www.pachnerweb.at/2011/11/24/was-ist-ein-qr-code/">QR-Code</a>, der den mobilen Nutzer nach Scannen mit dem Smartphone direkt zu Ihrem Angebot bringt. Eine Optimierung Ihrer Website für die mobile Nutzung ist meist relativ einfach vorzunehmen (zum Beispiel mit einer Erweiterung von <a title="WordPress" href="http://www.pachnerweb.at/webdesign/content-management-systeme-cms/wordpress/">WordPress</a>). Dabei werden folgende Schritte gesetzt:</p>
<ul>
<li>Optimierung für die Anforderungen des jeweiligen Betriebssystems (z. B. Android)</li>
<li>ideale Auflösung/optimierte Darstellung der Inhalte</li>
<li>Gewährleistung der guten Bedienbarkeit über die kleinen Touchscreens</li>
<li>einwandfreie Funktionalität</li>
<li>automatische Erkennung von mobilen Nutzern und Weiterleitung zur mobilen Version</li>
</ul>
<h3>Smartphone-Trend: Soziales Netzwerken</h3>
<p>Smartphones werden vorrangig für den Einstieg ins Social Web genutzt. Mobil haben Sie &#8230;</p>
<ul>
<li>Zugang zu 600 Millionen Facebook Nutzern</li>
<li>täglich werden 2 Millionen Check-ins bei <a title="Online Trends 2011: Location Based Services" href="http://www.pachnerweb.at/2011/01/13/online-trends-2011-location-based-services/">foursquare </a>registriert</li>
<li>200 Millionen YouTube-Videos werden pro Tag über mobile Endgeräte betrachtet.</li>
</ul>
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<p>Social Networking ist der Mega-Trend schlechthin. Nutzen Sie ihn für Ihre Vermarktung:</p>
<h3>Neue Marketingkanäle &#8211; Mobile Shopping/Mobile Marketing</h3>
<p>Vor allem dem <strong>lokalen Handel</strong> bieten die neuen ortsbezogenen Dienste enorme Vermarktungschancen. Mit ihnen können Sie die Standortbestimmung des Users nutzen, um ihm Informationen bereitzustellen oder gezielte Angebote zu unterbreiten:</p>
<p><a title="Online Trends 2011: Location Based Services" href="http://www.pachnerweb.at/2011/01/13/online-trends-2011-location-based-services/">Location Based Services</a> (Standort bezogene Dienste) und <strong>Location Based Social Networks</strong> (Facebook Places, foursquare, Gowalla) eröffnen Ihnen nie da gewesene mobile Marketingtools &#8211; und, dem Smartphone sei Dank: den allzeit direkten Zugang zu Ihrem Kunden.</p>
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